UPDATE, 21. Jan
Allen, bei denen die nebenstehende Prozedur nicht funktioniert, sei dieser Link and Herz gelegt. Dabei handelt es sich um alle Segemente in einer knapp 100 Megabyte großen Real Video Datei. Wichtig: Die Datei sollte streamen, und nicht alle 100 MB erstmal herunterladen wollen. Wenn das nicht funkioniert, bitten wir, dies in einem Kommentar zu diesem Eintrag zu vermerken, damit wir wissen, was wir künftig anders einstellen müssen.
Für Profis: Wenn alle Stricke reißen, hier ist die Roh-Datei zum Herunterladen.
Was nun folgt ist ein Experiment. Wie viele sicher schon wissen, bekommt unsere Redaktion demnächst Nachwuchs. Wir haben uns naturgemäß fest zum Ziel gesetzt, unsere Leser mit stundenlangen Videoaufnahmen von dem neuen Mitarbeiter zu peinigen. Die einfachste Übertragung dieser Clips geschieht -- ganz klar -- über das Internet.
Klingt einfach, ist aber nicht ganz ohne Tücken. Im Schneideraum will ein geeignetes Format gefunden werden, die Dateigröße des Videos muß stark verkleinert werden, die Bildqualität muß dabei noch hinnehmbar sein, und und und. Technische Hürden, halt.
Am letzten Wochenende kramten wir aus unserem Capital Morgenpost Video-Archiv eine Aufnahme von einem uns bislang unbekannten Fernsehkoch heraus, der sich durch besondere Amateurhaftigkeit hervortut. Selbige soll den ersten Teil dieses Experimentes darstellen.
Bevor wir sagen, wo unsere geneigten Leser die Maus mit Ihren Wurstfinger hinfahren müssen, möchten wir zunächst sagen, was passieren sollte wenn das Video aufgerufen wird. Es sollte sich der sogenannte Real Player öffnen, der dann die einzelnen Kapitel der Reihe nach anzeigt. Wir bitten um detaillierte Kommentare, ob das funktioniert.
Noch was. Der Zugang zu dem Filmchen ist bislang noch durch ein Passwort geschützt. Der Benutzername ist "ente"; das Passwort ist unser Nachname, mit einem Großbuchstaben am Anfang.
Jetzt aber. Bitte klicken Sie hier. Guten Appetit!