For the latest match of our very own Map-Tennis, please proceed to the Puzzles section of this humble internet pamphlet.
My friend Mike gave me this map a few weeks ago, but I just now got around to placing it on the Map-Tennis court. "Take this yellow felty ball," he asked me to tell everyone participating in this round.
And a mean ball it is.
The question is fairly straightforward this time: What the hell is shown in this map? Irregular coast line with a few rivers flowing into a body of water -- that could be anywhere in the world. Right?
Right.
UPDATE, Nov. 14, 2005 -- Here's a clue: The section in question is to be found in one of the two American continents.
Wir essen gern chinesisch. Allerdings leben wir in Washingtons kleinem Chinatown, und das hat unsere Liebe zu fernöstlichen Köstlichkeiten etwas gedämpft.
Vor allem hat das mit altem Bratfett zu tun. Oder besser: dem Geruch desselben auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit. Pünktlich um sieben Uhr -- so haben sich offenbar alle der dürren China-Restaurantbesitzer abgesprochen -- werden die nicht gegessenen Schweinefüße des Vorabends samt siebzehn Hektoliter Frittier-Fett in Mülleimern an die Straße gestellt.
Der Gestank ist unbeschreiblich.
Vermutlich sind Schweinefüsse nicht einmal das widerlichste was die Chinesen da in die Mülltüten stopfen. In einem der Hintereingänge sehe ich schon seit einigen Wochen einen nicht abgeholten Sack mit einem Inhalt, der faulenden Rinderherzen nicht unähnlich sieht.
Doch das ist Spekulation.
Sicher ist jedoch, dass alle paar Wochen ein Behälter mit Fett umkippt und der trübe Brei auf den Bürgersteig schwappt. Wer da rein tritt, der läuft den Rest des Tages wie auf Glatteis.
Ist uns schon mehrfach passiert.
Wegmachen tut die Ekelhaftigkeit niemand. Ist normal, in Chinatown. Gehört quasi zum Straßenbild. Verständlich also, dass unsere Gaumen schon beim Gedanken an den hiesigen China-Fraß rebellieren.
Heute abend machten wir eine Ausnahme. Was zu essen musste her, und zwar schnell -- die Gattin der Chefredaktion kann schon beim kleinsten Hungergefühl sehr quengelig werden.
So betraten wir das nächstbesten Restaurant und gaben uns den kulinarischen Hirngespinsten der dürren Chinesen hin. Ich bestellte paniertes Hirn in Plutoniumsauce, Amber nahm den gedünsteten Hausmüll.
Pfui!
Amber und ich heiraten am kommenden Wochenende noch einmal. Jedenfalls wünschten wir uns das dieser Tage des Öfteren. Der Washingtoner Alltag hat uns wieder, und Euch der deutsche vermutlich auch.
So wie es unsere Zeit in den nächsten Wochen erlaubt, werden wir an dieser Stelle Fotos unserer kirchlichen Trauung am 25. Juni 2005 zusammenstellen. Wer mag, kann sich das Trauen und Feiern dann in aller Ruhe noch einmal bei der Capital Morgenpost ansehen.
Wie wir von den Produktionsspezialisten dieses bescheidenen Pamphlets hören, ist hierfür eine Sonder-Fotobeilage geplant, die in Kürze mit der Morgenpost verteilt wird. Eine Vorab-Version mit noch Nicht-Hochzeitsbildern gibt es hier zu sehen.
Wir sagen Danke an alle für einen absolut unvergesslichen Hochzeitstag! Stay tuned.