July 2, 2004
Schlange stehen fuer Michael Moore
I think we should just trust our president in every decision that he makes and we should just support that.
B. Spears
Gestern wollten wir uns den Fahrenheit 9/11
im neuen E-Street Theather
ansehen. Jedoch, die Vorstellung um sieben Uhr war ausverkauft. Und die danach auch. Und auch die danach. Mit anderen Worten: Es war der Baer los. Und das eine Woche nach dem Start des kontroversen Streifens.
Vor dem Kino hatten sich - strategisch guenstig - Stimmenfaenger des Democratic National Committee
postiert, die auch den letzten Liberal
, der noch kein registrierter Demokrat ist, offiziell in den Club der Bush-Gegner aufnehmen wollten. Ob sie hin und wieder auch Republikaner, die den Film sehen wollen, in die Finger bekommen, will ich von der jungen Dame wissen. Jawohl, sagt sie, eine handvoll seien ihr schon begegnet. Die gingen den Film aber eher aus Neugier sehen. Und einmal sei ihr ein ganz Radikaler ueber den Weg gelaufen. Der ueberzeugte Moore-Hasser wollte dem gewichtigen Filmemacher partout kein Eintrittsgeld in den Rachen werfen. Drum kaufte er sich eine Eintrittskarte fuer einen anderen Film, schlich sich aber trotzdem in Fahrenheit
.
Man muss kein John Ashcroft sein, um zu wissen, dass das verboten ist. Wir empfehlen deshalb: Ab nach Guantanamo.
Posted by Chefredaktion at July 2, 2004 5:26 PM23. 20 Uhr. Komme gerade aus Office space. Sehr Lustig.
Posted by: Klaus on July 8, 2004 5:20 PM