<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed version="0.3" xmlns="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="en">
  <title>The Capital Morgenpost</title>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/" />
  <modified>2008-08-10T04:17:39Z</modified>
  <tagline></tagline>
  <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6</id>
  <generator url="http://www.movabletype.org/" version="3.33">Movable Type</generator>
  <copyright>Copyright (c) 2008, Chefredaktion</copyright>
  <entry>
    <title>Die gefuehlte Pest</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000454.php" />
    <modified>2008-08-10T04:17:39Z</modified>
    <issued>2008-08-09T21:51:27-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.454</id>
    <created>2008-08-10T02:51:27Z</created>
    <summary type="text/plain">Die Wendung mag ja einmal cool gewesen sein, aber der nicht tot zu kriegende Begriff &quot;gefuehlte&quot; in der deutschen Medien-Landschaft geht uns furchtbar auf den Sack. Journalisten bemuehen &quot;gefuehlte&quot; immer dann wenn sie versuchen, einer subjektiven Einschaetzung oder einem Wunsch...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Die Wendung mag ja einmal cool gewesen sein, aber der nicht tot zu kriegende Begriff <em>"gefuehlte"</em> in der deutschen Medien-Landschaft geht uns furchtbar auf den Sack.</p>
<p>Journalisten bemuehen "gefuehlte" immer dann wenn sie versuchen, einer subjektiven Einschaetzung oder einem Wunsch einen Funken Legitimitaet einzuhauchen. Dieses Konstrukt von semantisch Erbrochenem geistert nun schon seit einiger Zeit in journalistischen Texten herum ohne dass es jemanden zu stoeren scheint.<p>

<p>Beispiel: "Deutschland ist der gefuehlte Fussball-Europameister." Redakteur Egon Z. mag das so finden, stimmen tut es allenfalls in seinem Kopf. Oder: "Mit fast 90 ist Helmut Schmidt Deutschlands 'coolster Kerl' und gefühlter Bundespräsident."</p>

<p>Haeh?</p>

<p>Das Beispiel mit dem Fussball ist erfunden, das mit Schmidt erschien neulich online beim Berliner Tagesspiegel.</p>

<p>Das Wort "gefuehlte" als Adjektiv gibt es gar nicht, weshalb es in Nachrichten- und Reportage-Texten ueberhaupt nichts zu suchen hat. Auch in Glossen und Editorials zeigt das Teil eher des Autors Unvermoegen und nicht etwa die postmoderne Schreibe eines <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Augusten_Burroughs">Augusten Burroughs</a>.</p>

<p>Die Redaktion der Capital Morgenpost appelliert deshalb an die deutschen Kollegen: Bitte quaelt uns nicht laenger mit dem gefuehlten Schwachsinn.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Mit Gott auf uns&apos;rer Seite</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000453.php" />
    <modified>2008-07-14T03:18:37Z</modified>
    <issued>2008-06-28T22:33:18-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.453</id>
    <created>2008-06-29T03:33:18Z</created>
    <summary type="text/plain">John Stewart von der Daily Show nahm diese Woche den prominenten amerikanischen Super-Christen James Dobson auf&apos;s Korn. Der gute Mann gruendete vor ein paar Jahrzehnten die Stiftung Focus on the Family, die sich, ganz in der zuechtigen evangelikanischen Tradition, dem...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>D.C. Sights and Sounds</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>John Stewart von der <em>Daily Show</em> nahm diese Woche den prominenten amerikanischen Super-Christen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_Dobson">James Dobson</a> auf's Korn. Der gute Mann gruendete vor ein paar Jahrzehnten die Stiftung <em><a href="http://www.focusonthefamily.com">Focus on the Family</a></em>, die sich, ganz in der zuechtigen evangelikanischen Tradition, dem Kampf gegen die Ketzereien des Alltags verschrieben hat.</p>

<p>Als saekulare Durchschnitts-Europaeer sind wir seit jeher fasziniert von der sonderbaren Welt der Evangelikalen. Angeblich haben die strengglaeubigen die Praesidentschaftswahlen 2000 und 2004 fuer George W. Bush entschieden. Also bedarf die Gedankenwelt der sauber gescheitelten, unsere Ansicht nach, einer etwas genaueren Betrachtung.</p>

<p>Die Themen, die einen ordentlichen Evangelikalen hier zur Weissglut treiben lassen sich auf eine Handvoll reduzieren, und die Kirchenfuehrer lassen keine Gelegenheit aus, sie ihrer Herde immer wieder vorzubeten: Das alltaegliche Bombardment rechtschaffener Buerger mit Pornos durch die Massenmedien, die rapide um sich greifende Verschwulung der Gesellschaft, und das blutige Geschaeft mit der Abtreibung.</p>

<p>Zum letzteren Thema gibt es in der Amerikanischen Gesellschaft, wie wohl auch in Deutschland, zwei Sichtweisen. Die eine, <em>"Pro Choice"</em>, besagt dass Frauen die Wahl haben sollten ihre Schwangerschaft vorzeitig zu beenden. Die andere ist <em>"Pro Life,"</em> (uebersetzt "Pro Leben"), wonach Schwangerschaftsabbrueche grundsaetzlich illegal sein sollten und ohnehin ein Schwelen in den ewigen Feuern der Hoelle nach sich ziehen.</p>

<p>Nach dem Genuss von John Stewarts Dobson-Witzen liessen wir uns heute dazu hinreissen, die Web Site des Gotteskriegers zu besuchen -- und kamen aus dem Lachen nicht heraus.</p>

<p>Unseren des Englischen maechtigen Lesern moechten wir eine Stippvisite bei www.focusonthefamily.com dringend ans Herz legen. Hier ein paar Appetit-Haeppchen:</p>

<p>Da gibt es zum Beispiel das Stiftungseigene Magazin <em>Citizen</em>, das versucht mit "positiven christlichen Themen" Licht in das gottlose Dunkel unseres Zeitgeistes zu scheinen. Die Redakteure machen mit den folgenden Titelblaettern subtil deutlich, auf wessen Seite sie politisch stehen.</p>

<img alt="citizen_obama.jpg" src="http://www.brandorphin.com/morgenpost/citizen_obama-thumb.jpg" width="200" height="200" />
<img alt="citizen_bush.jpg" src="http://www.brandorphin.com/morgenpost/citizen_bush.jpg" width="200" height="200" />

<p>(Fuer unsere nicht-englischsprachigen Leser: Das linke Titelblatt zeigt den Leibhaftigen mit der Unterschrift <em>"Ja, wir koennen . . . abtreiben"</em> in Anlehnung an Luzifers Wahlkampfspruch <em>"Yes we can"</em>. Auf dem rechten Titel kuesst der Herrgott einen Saeuglingskopf, und die Unterschrit lautet <em>"Wahrhaftig Pro Leben"</em>.)</p>

<p>Wer noch ein wenig weiter auf der Seite herumstoebert stoesst auf den Jugend-Bestseller-Artikel <em><a href="http://www.breakawaymag.com/GodFaith/A000000033.cfm">"Wenn Gott mich liebt, warum geht's mir so dreckig?"</a></em>. Ausserdem immer wieder gern gelesen, Dobson's Essay <em><a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1568485,00.html">"Zwei Mamas ist eine zu viel"</a></em>, erschienen im Dezember 2006 im Time Magazine.</p>

<p>Wir haben uns jedenfalls von der Web Site das "Himmlische Harmonie" Karaoke-Set bestellt -- eine lustige Art fuer die Jugend von heute, christliche Gesaenge und Weihnachtslieder zu lernen.</p>

<p>Ein bischen Spass muss sein.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Oil Addiction, revisited</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000452.php" />
    <modified>2008-06-29T03:04:45Z</modified>
    <issued>2008-06-18T22:14:40-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.452</id>
    <created>2008-06-19T03:14:40Z</created>
    <summary type="text/plain">America is perhaps the only country in the world where high gasoline prices rile up the population to a degree that could alter the outcome of elections. Never mind health insurance issues -- or better yet, impoverished children&apos;s health insurance...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>America is perhaps the only country in the world where high gasoline prices rile up the population to a degree that could alter the outcome of elections. Never mind health insurance issues -- or better yet, impoverished children's health insurance issues. What gets many Americans steaming is the "pain at the pump" caused by gasoline prices beyond the $4 mark.</p>

<p>Personally, we don't care. Driving our fat asses around in cars, polluting the environment, and becoming tomorrow's obesity statistic <em>should </em>hurt, just so we're constantly reminded of the anachronism of today's automobile technology.</p>

<p>Also, we selected our (family) car last year with fuel efficiency as a crucial criterion. We ended up picking a <a href="http://automobiles.honda.com/fit/" title="Honda's Fit Web site">Honda Fit</a>, which gets us close to 40 miles per gallon. Filling up our 10-plus gallon tank used to cost us slightly under 30 dollars just a few months ago. Now it's closer to -- well, you do the math.</p>

<p>By the way, a fuel consumption rate of almost 40 miles per gallon is by no means good, measured by what is possible.</p>

<p>The curious thing is, we still see commercials advertising SUVs and trucks with mileage rates of around 20. Seriously, we have no sympathy with the poor souls still buying these vehicles and then complaining about gas prices.</p>

<p>Our point is this: President Bush today made a call for increased domestic oil production, drilling for the black stuff in all kinds of environmentally sensitive areas now off limits for exploitation.</p>

<p>The same guy made a plea in his 2006 State-of-the-Union speech to support efforts aimed at weaning America from what he called an "addiction" to oil. (He didn't say "addiction to foreign oil," by the way, so the argument that increasing domestic oil production is OK doesn't count.)</p>

<p>He talked about American technological ingenuity and new, environmentally friendly programs that would lead the way away from petroleum-based fuels in the U.S. of A.</p>

<p>It sounded good at the time.</p>

<p>Now, Bush argued in a speech today, "Four-dollar-a-gallon gasoline has a way of changing people's perspective." Apparently, his own perspective also has changed. (Although it's not like he actually pulls into an Exxon station to fill up the armored SUV he uses to get around town.)</p>

<p>We smell corporate interests of the oil industry making a last concerted push for unrestricted exploitation while a president receptive to their demands is in the White House. Congress must ignore this push and instead begin aggressively putting in place the fixes to America's oil addition Bush laid out -- even as Mr Bush himself relapses.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Steingart und die Wirtschaftskrise</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000451.php" />
    <modified>2008-06-19T02:01:25Z</modified>
    <issued>2008-06-17T23:35:11-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.451</id>
    <created>2008-06-18T04:35:11Z</created>
    <summary type="text/plain">Gabor Steingart ist einer meiner liebsten deutschsprachigen Journalisten die ueber USA schreiben. Er schreibt derzeit regelmaessig eine Kolumne namens &quot;West Wing -- Der Kampf ums Weisse Haus&quot; die bei Spiegel-Online erscheint. Anders als viele andere Autoren, ist Steingart bemueht, sich...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Gabor Steingart ist einer meiner liebsten deutschsprachigen Journalisten die ueber USA schreiben. Er schreibt derzeit regelmaessig eine Kolumne namens "West Wing -- Der Kampf ums Weisse Haus" die bei Spiegel-Online erscheint.</p>
<p>Anders als viele andere Autoren, ist Steingart bemueht, sich in seine amerikanischen Subjekte  hineinzudenken. Seine Texte offererieren neue, kritische Einsichten in das Leben hier, wo andere deutsche Korrespondenten nur hochtrabende Berechenbarkeit bringen.</p>
<p>Seine Spezialitaet sind Weltwirtschafts-Themen und die globale Umverteilung von Armut und Reichtum. Beim hiesigen Goethe-Institut gab es dazu kuerzlich eine Podiumsdiskussion mit Steingart und dem Washington Post Kolumnisten Sebastian Mallaby, die ich unseren Lesern <a href="http://media.goethe.de/ins/us/was/2008_literatur/20080605_gabor_steingart.wma">hier</a> ans Herz legen moechte.</p>
<p>Eine Anmerkung sei an dieser Stelle erlaubt: Gut englisch zu sprechen ist was anderes. Naja, unser geschriebenes deutsch ist auch laengst nicht mehr das was es mal war.</p>
<p>Wie dem auch sei, wir halten die Augen offen nach kuenftigen Steingart-Auftritten im Raum Washington, wo wir den Mann eventuell mal sehen statt bloss hoeren koennen.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Danny&apos;s Wortschaetzchen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000450.php" />
    <modified>2008-06-20T01:12:49Z</modified>
    <issued>2008-06-12T23:36:02-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.450</id>
    <created>2008-06-13T04:36:02Z</created>
    <summary type="text/plain"> Unser Sohn Daniel schlaegt sich derzeit vornehmlich mit zwei Dingen herum: Laufen und Sprechen lernen. Hier ein Auszug aus seinem aktuellen Vokabular: mama -- mama papa -- dada, baba schaf -- baba, gack-gack huhn, ente, gefluegel -- gack-gack hund...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<img class="right" src="http://www.brandorphin.com/morgenpost/flowi-thumb.jpg" width="250" height="207" alt="Danny im Mai" />

<p>Unser Sohn Daniel schlaegt sich derzeit vornehmlich mit zwei Dingen herum: Laufen und Sprechen lernen. Hier ein Auszug aus seinem aktuellen Vokabular:</p>
<ul>
<li>mama -- <em>mama</em></li>
<li>papa -- <em>dada, baba</em></li>
<li>schaf -- <em>baba, gack-gack</em></li>
<li>huhn, ente, gefluegel -- <em>gack-gack</em></li>
<li>hund -- <em>gack-gack</em></li>
<li>hallo -- <em>A-O</em></li>
<li>hi! -- <em>hi!</em></li>
<li>sachte -- <em>acho</em></li>
<li>baby -- <em>baby</em></li>
</ul>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Sprachliche Almosen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000449.php" />
    <modified>2008-05-27T04:12:20Z</modified>
    <issued>2008-05-26T22:55:55-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.449</id>
    <created>2008-05-27T03:55:55Z</created>
    <summary type="text/plain">Beim Schreiben deutscher Texte faellt uns seit einiger Zeit auf: Uns gehen die dicken Worte verloren. Gut, wir verdienen unsere Broetchen seit Jahren ausschliesslich auf Englisch, also sollte uns das nicht weiter stoeren. Doch ein bischen Wehmut ergreift uns schon...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Beim Schreiben deutscher Texte faellt uns seit einiger Zeit auf: Uns gehen die dicken Worte verloren. Gut, wir verdienen unsere Broetchen seit Jahren ausschliesslich auf Englisch, also sollte uns das nicht weiter stoeren. Doch ein bischen Wehmut ergreift uns schon ob des schleichenden Desertierens solcher <em>bon mots</em> wie ... aehem ... pffffff ...</p>
<p>Ihr seht, wir brauchen Hilfe. Ein Matussek als Coach, das wuerde sicher helfen. Zur Not taete es auch ein Schirrmacher.</p>
<p>Wer mir mit ein paar Worten ausserordentlicher <em>gravitas</em> aushelfen kann, der moege selbige bitte als Kommentar hinterlassen.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Hausmitteilung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000448.php" />
    <modified>2008-05-27T03:46:50Z</modified>
    <issued>2008-05-26T22:36:19-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.448</id>
    <created>2008-05-27T03:36:19Z</created>
    <summary type="text/plain">Am 26. Mai 2008 hat unser Praktikant Uwe den letzten Kommentar von Arno zu seinem Beitrag &quot;Meine Tochter ihr Musikgeschmack&quot; geloescht. Leider kann das hin und wieder vorkommen, wenn Uwe durch die hunderte (ja, hunderte) von Spam-Kommentare geht, die taeglich...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Am 26. Mai 2008 hat unser Praktikant Uwe den letzten Kommentar von Arno zu seinem Beitrag <em><a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000447.php" title="Arno's Geschichte von Anfang 2008">"Meine Tochter ihr Musikgeschmack"</a></em> geloescht. Leider kann das hin und wieder vorkommen, wenn Uwe durch die hunderte (ja, hunderte) von Spam-Kommentare geht, die taeglich unsere Leser zum Kauf von Viagra oder Pfennig-Aktien animieren moechten.</p>
<p>Arno hatte in seinem Kommentar angemerkt, die Morgenpost-Redakteure haetten seine Geschichte ohne jedwedes Fingerspitzengefuehl redigiert und damit teilweise sinnentstellt.</p>
<p>Lieber Arno, wir moechten uns hiermit in aller Form entschuldigen. Wir haben den Praktikanten  Uwe -- ganz in der landesueblichen Tradition hier -- mittlerweile gefeuert, geteert, gefedert und ge-waterboarded.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Meine Tochter ihr Musikgeschmack</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000447.php" />
    <modified>2008-03-05T14:47:16Z</modified>
    <issued>2008-03-05T09:34:01-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.447</id>
    <created>2008-03-05T14:34:01Z</created>
    <summary type="text/plain">Von Arno Breulmann Seien wir doch ehrlich. Wir Rockmusikgeschädigten haben ein heimliches Ziel in der Erziehung: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Altruismus. Keine verlogenen und charakterlosen Biester heranziehen, darum geht’s. Wir freuen uns, wenn die lieben Kleinen nicht allzu ätzend werden. Aber für...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<em>Von Arno Breulmann</em>

<p>Seien wir doch ehrlich. Wir Rockmusikgeschädigten haben ein heimliches Ziel in der Erziehung: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Altruismus. Keine verlogenen und charakterlosen Biester heranziehen, darum geht’s.</p>

<p>Wir freuen uns, wenn die lieben Kleinen nicht allzu ätzend werden. Aber für einen Menschen, der schon mit zehn Jahren schrille Gitarrenriffs auf der Luftgitarre schmetterte, sind das eben doch Nebensächlichkeiten. Wir freuen uns über ein ungeübtes und im typischen Kinderenglisch (das man bei „Deutschland sucht den Superstar“ leider auch bei Erwachsenen ertragen muss) vorgetragenes „Mother do you think they´ll drop the bomb?“, ein Mitsummen von Dave Mathews´ “Satellite“ beim Puzzeln, oder ein herrlich lässig dahingeschleudertes „Born in the USA“. Das lässt einen auch die verderblichen Einflüsse von „High School Musical“ ertragen.</p>

<p>Menschen wie wir sind vielleicht nicht die besten Pädagogen. Aber wenn wir sonntags morgens um halb sieben mit der Frage geweckt werden, „Papa, können wir noch mal Bruce Springsteen hören?“ dann kommt die Gewissheit, nicht gänzlich alles falsch gemacht zu haben.</p>

<p>So geschehen vor einigen Wochen.</p>

<p>Mit verschlafenen aber glänzenden Augen griffen wir zur frisch erworbenen, neuen CD „Magic“ -- und ernten ein Stirnrunzeln. „Nicht die, Papa. Die Alte!“</p>

<p>Imaginäres Stirnband um, auf den Stuhl und den Arm kreisen lassen: <strong>Born to run!</strong></p>
]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>&apos;They Didn&apos;t Bother to Hang Me&apos;</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000446.php" />
    <modified>2008-02-26T16:27:29Z</modified>
    <issued>2008-02-26T11:14:38-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.446</id>
    <created>2008-02-26T16:14:38Z</created>
    <summary type="text/plain">Auf einer Autofahrt neulich legte ich die kürzlich erworbene CD &quot;Shake These Blues&quot; aus der Reihe &quot;I heard it on NPR&quot; ein. (Für alle Nicht-Eingeweihten: NPR ist ein amerikanisches Radiosender-Netzwerk mit hervorragendem Programm.) Einen Titel möchte ich unserer verehrten Leserschaft...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Auf einer Autofahrt neulich legte ich die kürzlich erworbene CD <a href="http://shop.npr.org/product/show/28785" title="Link zur CD im NPR Online-Shop">"Shake These Blues"</a> aus der Reihe "I heard it on NPR" ein. (Für alle Nicht-Eingeweihten: NPR ist ein amerikanisches Radiosender-Netzwerk mit hervorragendem Programm.)</p>

<p>Einen Titel möchte ich unserer verehrten Leserschaft besonders ans Herz legen, und zwar die Nummer sechs auf der CD -- "My Soul's in Louisiana" von einem sehr interessanten Herren namens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Otis_Taylor_(musician)" title="Eintrag bei Wikipedia">Otis</a> <a href="http://www.otistaylor.com/" title="Offizielle OT Web site">Taylor</a>.</p>

<p>Also, auf zu iTunes und runterladen die Nummer. Wer dem Gaul erstmal ins Maul schauen will, kann sich beim oben genannten NPR-Link ein paar Sekunden anhören.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Flucht in die Satelliten-Vorstadt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000445.php" />
    <modified>2008-02-29T13:14:01Z</modified>
    <issued>2008-02-15T09:34:48-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2008:/morgenpost/6.445</id>
    <created>2008-02-15T14:34:48Z</created>
    <summary type="text/plain">Das Pentagon kündigte gestern an, einen seiner kaputten Spionage-Satelliten der auf die Erde zutrudelt per Rakete abzuschießen. Zu dem Zweck geht eine Gruppe von drei Navy-Kreuzern des Typs „Aegis“ an einem geheimen Ort irgendwo auf den Meeren in Stellung. Eine...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Das Pentagon kündigte gestern an, einen seiner kaputten Spionage-Satelliten der auf die Erde zutrudelt per Rakete abzuschießen. Zu dem Zweck geht eine Gruppe von drei Navy-Kreuzern des Typs „Aegis“ an einem geheimen Ort irgendwo auf den Meeren in Stellung. Eine Rakete namens „Standard Missile-3“ wurde, laut Pressekonferenz gestern, mit Hilfe von NASA-Wissenschaftlern eigens für den Abschuss von einem der Schiffe umgerüstet. Die Geschosse sind eigentlich für den Abschuss anfliegender, feindlicher Raketen gedacht.</p>

<p>Die Washington Post berichtet, dass der kugelförmige Brennstofftank des busgroßen Satelliten den Beamten im Weißen Haus und Pentagon angeblich die meisten Kopfschmerzen bereitet. Der im Durchmesser 40 Zoll große Tank mit dem giftigen Raketentreibstoff „Hydrazine“ werde beim Eintritt in die Erdatmosphäre vermutlich nicht verglühen, hieß es bei der Pressekonferenz im Pentagon.</p>

<p>Sollte der giftige Stoff in einem besiedelten Gebiet auf der Erde landen, könnten die austretenden Gase in einem Umkreis von zwei Fußball-Feldern zu Gesundheitsschäden führen, sagten die Verteidigungs-Beamten.</p>

<p>Der Spionage-Satellit gehört dem überaus geheimniskrämerischen „National Reconnaissance Office“, was soviel heißt wie „Bundesaufklärungsbüro.“ Die Damen und Herren dort kontrollieren die Armada der U.S. Spionagesatelliten, die gerade das Etikett auf unserer Bierflasche fotografieren.</p>

<p>Sorgen, dass sich Hunderte von chinesischen Spionen über die Überreste des Satelliten hermachen wenn das Teil im Reich der Mitte aufklatscht, haben die Amerikanischen Beamten laut Washington Post nicht. Außer dem Tank werde alle andere Elektronik restlos verbrennen, heißt es in einem Bericht von heute Morgen.</p>

<p>Als Laien vermuten wir, dass sich von dem was von einem solchen Satelliten eventuell auf der Erde übrigbleibt, Schlüsse darüber ziehen ließen, was genau das Teil beobachten sollte.</p>

<p>Sollte der Satellit seine Augen auf unser Haus gerichtet haben, würde er am 1. März sehen, wie dort ein Miet-LKW vorfährt in den wir unseren Hausrat verfrachten.</p>

<p>Nach nur fünfeinhalb Monaten ziehen wir aus unserem schnuckeligen Reihenhäuschen in Baltimore schon wieder aus – und zwar fluchtartig.</p>

<p>Unsere asozialen Nachbarn sind immer laut, schreien sich an und haben ständig alle Fernseher in Rekordlautstärke auf Talkshows an.</p>

<p>Wir ziehen gut 10 Meilen weiter nach Norden, gerade aus der Stadtgrenze Baltimore heraus, in den Vorort „Timonium“.</p>

<p>Allein, der Satellit des National Reconnaissance Office war schon seit Jahren ein funktionsunfähiger Brocken Elektroschrott. Er hatte sich nach seinem Abschuss ins All im Jahre 2006 gar nicht erst mit „All systems go“ zum Dienst gemeldet.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Einen Tip, bitte</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000444.php" />
    <modified>2007-12-28T02:48:10Z</modified>
    <issued>2007-12-27T21:31:38-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2007:/morgenpost/6.444</id>
    <created>2007-12-28T02:31:38Z</created>
    <summary type="text/plain">Vor ein paar Wochen steckte uns ein Informant ein paar brisante Informationen. Es ging um einen internen Bericht, in dem ein Team der U.S. Army sich die Ausbildung der Amerikanischen Spezialisten ansah, die die Ausbildung der Irakischen Streitkraefte in der...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Bizniz | Arnold</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen steckte uns ein Informant ein paar brisante Informationen. Es ging um einen internen Bericht, in dem ein Team der U.S. Army sich die Ausbildung der Amerikanischen Spezialisten ansah, die die Ausbildung der Irakischen Streitkraefte in der Hand haben. Fazit des Berichts: Das Trainingsprogramm lauft auesserst bescheiden.</p>
<p>Nun muss man wissen, dass im Pentagon eine einigermassen funktionsfaehige Irakische Armee als eine der Haupt-Kriterien fuer einen etwaigen Rueckzug der Amerikanischen Truppen von dort angesehen wird. Somit waren die mir zugespielten Informationen einigermassen peinlich.</p>
<p>Ein paar Tage nach Erscheinen meiner Story bekomme ich eine E-mail von einem Sprecher der Army. Er gratuliert mir verkniffen dazu, dass mein Artikel zu einigem Wirbel im Pentagon gefuehrt habe. Er sagt auch, dass es zu gern wuesste, wer meine Informanten fuer die Story waren. "Ich weiss, Sie werden es mir nicht sagen, aber ich frage zum Spass trotzdem. Koennten Sie mir vielleicht einen Tip geben?"</p>

]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Danny fängt das Krabbeln an</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000443.php" />
    <modified>2007-11-09T02:20:45Z</modified>
    <issued>2007-11-08T20:56:42-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2007:/morgenpost/6.443</id>
    <created>2007-11-09T01:56:42Z</created>
    <summary type="text/plain"> Krabbeln Eins Krabbeln Zwei Krabbeln Drei Pünktlich zum Jubiläum des Berliner Mauerfalls beginnt Daniel mit dem Krabbeln -- und zwar so, als wolle er wie einst ein festgesetzter DDR-Bürger aus Parchim oder Schwerin &quot;rübermachen.&quot; Nebenstehend sind ein paar kleine...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<div class="rightboxlink">
<a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/vdo/daniel/krabbeln_1.asf">Krabbeln Eins</a><br />
<a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/vdo/daniel/krabbeln_2.asf">Krabbeln Zwei</a><br />
<a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/vdo/daniel/krabbeln_3.asf">Krabbeln Drei</a><br />
</div>
<p>Pünktlich zum Jubiläum des Berliner Mauerfalls beginnt Daniel mit dem Krabbeln -- und zwar so, als wolle er wie einst ein festgesetzter DDR-Bürger aus Parchim oder Schwerin  "rübermachen." Nebenstehend sind ein paar kleine Filmchen abrufbar, die ihn bei seinen ersten Krabbeleien zeigen.</p>
<p>Es geht zwar noch nicht immer ganz wie geplant, aber die kleinen Händchen und Kniechen können manchmal schon ganz schön koordiniert flitzen.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein neues Heim in Baltimore</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000442.php" />
    <modified>2007-10-11T21:34:52Z</modified>
    <issued>2007-10-11T16:12:05-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2007:/morgenpost/6.442</id>
    <created>2007-10-11T21:12:05Z</created>
    <summary type="text/plain">Seit unserem letzten Eintrag hier ist viel passiert. Die Familie und ich sind Ende September nach Baltimore gezogen. Der Abschied aus Washington hat uns ein wenig traurig gestimmt, aber vielleicht kehren wir in ein paar Jahren zurueck in die Hauptstadt....</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Seit unserem letzten Eintrag hier ist viel passiert. Die Familie und ich sind Ende September nach Baltimore gezogen. Der Abschied aus Washington hat uns ein wenig traurig gestimmt, aber vielleicht kehren wir in ein paar Jahren zurueck in die Hauptstadt.</p>

<p>Der Unterschied zwischen den beiden Staedten koennte nicht groesser sein -- jedenfalls wenn man unseren ehemaligen Stadtteil in Nortwest-Washington und unser neue "neighborhood" in Baltimore's <em>Hampden</em> vergleicht.</p>

<p>Unmittelbar nehmen unserem Haus schlafen oft Besoffene in der Gasse. Manchmal schreien sie sich nachts laut an. In der Doppelhaushaelfte neben uns lebt eine Familie mit zwei gerade erwachsenen Kindern. Der Vater ist arbeitslos, schaut den ganzen Tag fern und saeuft billiges Dosenbier. Wenn einer der missratenen Soehne zu Hause ist -- was Gott sei Dank nicht oft vorkommt -- gibt es in unserem Flur Gangster-Rap.</p>

<p>So weit, so schlecht.</p>

<p>Auf der positiven Seite: Unser kleines Reihenhaeuschen das wir gemietet haben ist klasse. Daniel hat ein eigenes Kinderzimmer; ausserdem haben wir einen kleinen Garten und zwei Balkons. Bei Gelegenheit zeigen wir an dieser Stelle ein paar Fotos.</p>

<p>Weiterhin habe ich gestern meinen job bei Federal Computer Week an den Nagel gehaengt. Spaeter mehr.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Bitte recht freundlich</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000441.php" />
    <modified>2007-06-09T12:17:53Z</modified>
    <issued>2007-06-09T07:11:51-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2007:/morgenpost/6.441</id>
    <created>2007-06-09T12:11:51Z</created>
    <summary type="text/plain">Morgens ist Daniel immer sehr gut gelaunt, wie man in diesem kleinen Filmchen sieht (~10MB). Als Lachhilfe dient uns hier ein blau-grüner Marienkäfer....</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<p>Morgens ist Daniel immer sehr gut gelaunt, wie man in <a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/vdo/daniel/lachkaefer.asf">diesem</a> kleinen Filmchen sieht (~10MB). Als Lachhilfe dient uns hier ein blau-grüner Marienkäfer.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>London und die Epileptiker</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/cm_archiv/000440.php" />
    <modified>2007-06-09T12:19:48Z</modified>
    <issued>2007-06-06T22:49:09-05:00</issued>
    <id>tag:www.brandorphin.com,2007:/morgenpost/6.440</id>
    <created>2007-06-07T03:49:09Z</created>
    <summary type="text/plain"> Die Londoner Olympischen Spiele 2012 haben neuerdings ein offizielles Logo das bei Epileptikern schlimme Anfälle auslösen könnte. Nun, das Logo an sich geht angeblich noch -- bei einem kleinen Filmchen in dem das Logo in einer lustigen Animation gezeigt...</summary>
    <author>
      <name>Chefredaktion</name>
      <url>www.brandorphin.com/morgenpost</url>
      <email>morgenpost@brandorphin.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Me and Myself</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.brandorphin.com/morgenpost/">
      <![CDATA[<div class="bilderserielinks"><a href="http://www.brandorphin.com/morgenpost/london.jpg"><img alt="london.jpg" src="http://www.brandorphin.com/morgenpost/london-thumb.jpg" width="160" height="177" /></a></div>

<p>Die Londoner Olympischen Spiele 2012 haben neuerdings ein offizielles Logo das bei Epileptikern schlimme Anfälle auslösen könnte. Nun, das Logo an sich geht angeblich noch -- bei einem kleinen Filmchen in dem das Logo in einer lustigen Animation gezeigt wird sieht die Sache anders aus. Die BBC berichtete diese Woche, dass bei der Britischen Epilepsie-Gruppe "Charity Epilepsy Action" Anrufe von Kranken eingegangen seien, die beim Betrachten des Filmchens einen Anfall bekommen haben.</p>

<p>Ein Betroffener, der neulich sorglos vor der Glotze saß, rief bei der BBC an und berichtete folgendes: "Das Logo tauchte im Fernsehen auf. Ich dachte an die Spiele 2012, dann wurde ich ohnmächtig."</p>

<p>So schlimm ist es bei uns gottlob nicht. Uns bereitet das Ding nur Augenschmerzen.</p>]]>
      
    </content>
  </entry>

</feed>